Alles, was ein Dampfer braucht, ist Strom, Liquid und die Möglichkeit des verdampfen.
Damit bin ich schon beim nächsten Gegenstand, dem Trägermaterial.
Einiges habe ich hier mal als Bildmaterial aufgeführt.
Auf dem vorherigen Bild sind jedoch nur die Enden zu sehen, die eben mit dem Liquid in Kontakt stehen.
Unter der Verwendung nikotinhaltigen Liquids bekommt der Körper also das Nikotin zugeführt. Wobei grundsätzlich gesagt werden muss, dass Nikotin ein Nervengift ist und dem Körper schadet. Jeder Raucher hat aber das Verlangen nach Nikotin und nicht nach Teer oder anderen Giftstoffen.
Was passiert aber beim Verdampfen?
Rein theoretisch nicht wirklich viel. Es wird mit dem Strom ein Draht zum glühen gebracht, der eine angrenzende Flüssigkeit erhitzt.
Das ist schon alles. Mehr nicht...
Naja, im Grunde stimmt das so tatsächlich. Und jedem Dampfer stellen sich gerade die Nackenhaare auf. Aber es ist tatsächlich so, eine Flüssigkeit wird erhitzt und der entstehende Dampf wird eingeatmet. Dieser gesamte Vorgang wird über Zuhilfenahme der Wicklung, dem Heizdraht, durchgeführt.
Dabei gibt es jedoch erhebliche Unterschiede, auch wenn das Prinzip immer gleich bleibt.
Schauen wir uns einfach mal einen einfachen Verdampfer an, so sehen wir einen Bereich, wo das Liquid vorgehalten wird. Da gibt es verschiedene Systeme, erwähnt seien hier aber nur Beispielhaft so genannte Clearomizer, wie auf dem Bild zusehen
In dem Bild ist deutlich das Liquid zu erkennen. In dem Moment, wenn der Dampfer am oberen Ende des Clearomizer zieht entsteht ein Unterdruck, der das Liquid dazu bewegt, in einen dafür vorgesehenen Raum zu fließen. Durch die Zufuhr einer Stromquellen an den Heizdraht wird das zugeführte Liquid verdampft, eingeatmet und es kann neues Liquid verdampfen.
Je nachdem wie stark der Unterdruck nun ist, wird entsprechend viel Liquid verdampft, wobei das nicht unendlich gesteigert werden kann, irgendwann reißt der Liquidfluss ab und der Dampfer bekommt "verkokeltes" Trägermaterial als Dampf.
Damit bin ich schon beim nächsten Gegenstand, dem Trägermaterial.
Wie zu erkennen ist, befinden sich kleine weiße Fäden am Ende des Verdampferkopfes. Dieser Verdampferkopf ist übrigens das einzige Verbrauch,steril an einem solchen Verdampfer und muss, relativ, unregelmäßig ausgetauscht werden. Dabei spielen Zugverhalten des Dampfers eine Rolle, aber auch die Leistung eines Akkus.
Aber zurück zum Trägermaterial.
Die weißen Fäden sind genau die Enden, die einzig Kontakt zum Liquid haben. Es versteht sich fast von selbst, dass solche Fäden nicht alles sind, was ein Trägermaterial ausmacht, jedoch sind es die häufigst verwendeten. Neben diesen Silikatschnüren, die übrigens in der Regle Hochtemperaturfest sind, gibt es noch die Möglichkeit Baumwollwatte, Glasfaserschnüre oder auch Edelstahlsiebe zu verwenden.
Einiges habe ich hier mal als Bildmaterial aufgeführt.
Auf dem vorherigen Bild sind jedoch nur die Enden zu sehen, die eben mit dem Liquid in Kontakt stehen.
Diese Silikatschnur geht waagerecht durch den gesamten Verdampferkopf durch und quert dabei die Heizspirale, auf diesem Bild leider nicht wirklich ersichtlich.
Und genau die Oberfläche, die in Verbindung mit dem Heizdraht steht, wird zum Verdampfen verwendet. Ist also garnicht soviel. Zumindest bei diesem Verdampferkopf.
Der entstehende Dampf wird in einer Verdampferkammer eingefangen, gesammelt, um ihn dann als größere Menge einzuatmen.
Unter der Verwendung nikotinhaltigen Liquids bekommt der Körper also das Nikotin zugeführt. Wobei grundsätzlich gesagt werden muss, dass Nikotin ein Nervengift ist und dem Körper schadet. Jeder Raucher hat aber das Verlangen nach Nikotin und nicht nach Teer oder anderen Giftstoffen.
Es sei noch einmal darauf hingewiesen, dass die E-Zigarette kein Raucherentwöhnungsprodukt ist. Die E-Zigarette ist nach wie vor gesundheitsschädlich.
In wie weit sich nun ein Raucher dazu bewogen fühlt zu sagen, die E-Zigarette hat ihm zum Nichtraucher gebracht, kann ich dem nur bedingt beipflichten. Er hat sich das Tabakprodukt abgewöhnt, ja, das mag stimmen, aber mehr auch nicht.
Das war es eigentlich schon mit dem Verdampfer. Das es vielfältige Möglichkeiten eines Verdampfers gibt, steht außer Frage und ich werde im Zuge dieses Blog auch den ein oder anderen davon vorstellen, ihn erklären und noch etwas mehr mit machen.
Aber alles zu seiner Zeit. In den kommenden Berichten geht es um die Stromversorgung, anfänglich um die EGO-Akkubaureihe, später auch die der Akkuträger.




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